VfL Jesteburg

Sponsoren

sparkasse eMotivo GmbH Wind Sportswear Kuhn + Witte Waldklinik Jesteburg ITS AHD eMotivo GmbH TeamSports Volksbank
Sonntag, 13. März 2016

Bei 4 °C traten die Rüsselkäfer bei sehr schlechten Platzverhältnissen auf die Gastgeber aus Maschen.

Die ersten zehn Minuten gehörten den Gästen von der Seeve. Die Youngster liefen sich aber immer wieder in der dicht gestaffelten Abwehr fest oder brachten sich durch Ungenauigkeiten im Passspiel um die Früchte der Überlegenheit.

In der 10. Minute die gelbe Karte für Meyer auf Seiten der Hausherren nach einem rüden Foul. Die erste echte Chance hatte Aziri, der aber nach einer guten Viertelstunde knapp verzieht. Immer wieder verspringt der Ball oder beeinflusst Ballwege so, dass kaum technisch anspruchsvolles Spiel zu sehen ist.

Folgerichtig resultierte die nächste größere Chance nach ca. einer halben Stunde durch einen Kopfball von Lesic. Nach 35 Minuten erste echte Gelegenheit der Gastgeber nach einem Katastrophenfehlpass im Mittelfeld. Aber auch hier gelingt es nicht, den Ball ausreichend zu kontrollieren und so verpufft auch diese Chance.  Im Gegenzug Doppelchance für die Gäste. Zunächst verfehlt ein Gewaltschuss von Klumb aus Nahdistanz das Gehäuse, kurz darauf klatscht ein Schrägschuss von Fuß auf die Latte. Die letzte Schussmöglichkeit der ersten Hälfte hat Kanna auf Seiten der Youngster vom alten Moor. Sein Schuss geht jedoch weiter über den Kasten von Tiedemann.

So geht ein Spiel auf sehr überschaubarem Niveau torlos in die Halbzeit.

Maschen kommt etwas druckvoller aus der Kabine. Die Spielanteile bleiben jedoch klar verteilt. In der 56. Minute der erste Wechsel bei den Gästen. A. Behle ersetzt das Geburtstagskind Klumb. Eine Minute später tauscht auch der Gastgeber. Krumm kommt für Rodriguez-Tedsen. Kurze Zeit später Doppelwechsel beim VfL Maschen II. Goetzke kommt für Leweke und Zynda ersetzt Esins. Nach einer Stunde dann auch Umstellung bei den Gästen. Werlich kommt für Kanna. Nach einem Freistoß in der 72. Minute dann Torschuss von Kroeger nach einem Freistoß für die Heimmannschaft. Praktisch im Gegenzug dann aber das Tor des Tages. Teschner sieht Kruse auf der rechten Seite in den Strafraum laufen und passt perfekt in den Laufweg. Kruse schließt ohne Probleme ins lange Eck ab. Die längst überfällige Führung für die Gäste! Neder verfehlt mit einem Kopfball 12 Minuten vor Schluss den Kasten.  In der 84. Minute dringt Fuß in den Strafraum ein. Tiedemann verkürzt geschickt und kann parieren.

So verrinnen die letzten Minuten, ohne dass nennenswerte Szenen zu verzeichnen gewesen wären.

 

So pfeift Olaf Lahse das Spiel nach 91 Minuten ab.

FAZIT: ein verdienter Auswärtssieg für den VfL Jesteburg

 

 

 

Sonntag, 06. März 2016

Bei 2 °C und Schneeregen trafen die Rüsselkäfer bei sehr schlechten Platzverhältnissen auf die Gäste aus Holvede.

 

Das Spiel lief noch nicht 2 Minuten, da zwang N. Behle den glänzend aufgelegten Schlenczek im Tor der Gäste zu der ersten Glanzparade. Den Schlenzer lenkte er über die Latte. Die Youngster vom alten Moor nahmen gleich mächtig Tempo auf.  Die Rüsselkäfer setzten sich in der Hälfte der Gäste fest, ohne jedoch zwingende Chancen zu kreieren. Immer wieder litt das technische Aufbauspiel und der letzte Pass an den gruseligen Platzverhältnissen. Nach 10 Minuten der erste Torschuss der Gäste durch Rother, der jedoch sein Ziel weit verfehlt. Im Gegenzug verfehlt N. Behle das Tor knapp. Nun immer mehr Chancen für den VfL. Immer wieder bauten Hering und Fuß im Mittelfeld gut auf.  Geht ein Kopfball von A. Behle noch knapp vorbei, tritt Fuß nach 18 Minuten einen Superfreistoß um die Mauer. Besser war nur noch die Parade von Schlenczek. Nun Chancen im Minutentakt. Erst findet Neder seinen Meister bei einem Schuss aus dem Hinterhalt wieder am starken Keeper der Gäste, dann rutscht A. Behle der Ball über den Spann. Das Bollwerk der Gäste hielt bis dahin. In der 28. Minute dann doch der überfällige Führungstreffer. N. Behle setzt sich kraftvoll in Höhe des Strafraumes gegen drei Gegenspieler durch und vollendet dann mit einem kraftvollen Schuss ins lange Eck. Diesmal ist Schlenczek ohne jede Chance. In der 33. Minute dann die erste gelbe Karte des Spieles. Scholz kassiert den Karton nach einem rüden Foul gegen A. Behle. Ein Freistoß von Fuß findet nicht sein Ziel. So geht es mit einer verdienten Führung der Hausherren in die Pause.

Die zweite Halbzeit war noch keine zwei Minuten alt, als Homann sich ebenfalls die gelbe Karte abholt. Er hatte Aziri übel gefoult. Nach 49 Minuten setzte sich Neder zum widerholten Male auf der rechten Seite durch. Seine scharfe Flanke erreicht Aziri am zweiten Pfosten, der ohne Probleme ins lange Eck vollendet.

In der 54. Minute dann das 3:0. Ein feiner Freistoßtrick von N. Behle, der Aziri fein ins Tor ablenkt. Nach 57 Minuten dann der erste Wechsel. Der Doppeltorschütze Aziri wird durch Doerks ersetzt. Kurze Zeit später kommt auf der Seite der Gäste Loyal für Oelkers. Kurze Zeit später ersetzt Werlich bei den Hausherren Kanna. Nach gut einer Stunde muss bei einem Entlastungsangriff der Gäste Neder für seinen geschlagenen Torwart auf der Linie klären. Schütte ersetzt kurz darauf Homann und wenige Augenblicke danach kommt Dittfeld für Waczowicz. Der letzte Wechsel auf Seiten der Rüsselkäfer dann eine Viertelstunde vor Schluss. M. Heissig kommt für N. Behle. Brunckhorst scheitert wenig später mit seinem zentralen Freistoß an Müller im Tor der Gastgeber. In der 78. Minute dann Zuordnungsfehler in der Jesteburger Abwehr. Brunckhorst steht unvermittelt vor Müller und lässt sich nicht lange bitten und schiebt ein.

In der 84. Minute grätscht Lesic mit letztem Einsatz in eine scharfe Flanke der Gäste. Den abprallenden Ball nimmt Müller auf. Dies wertete der Schiredsrichter zur allgemeinen Verwunderung als  kontrollierte Rückgabe und entschied auf indirekten Freistoß für die Gäste fünf Meter vor dem Tor. Nach Abwehr des Freistoßes lässt der Schiedsrichter diesen wiederholen.  Es springt lediglich eine Ecke heraus, die wiederum verpufft.  Stadie auf Seiten der Gäste für Meckern und A. Behle von den Hausherren für ein Foul holen sich kurz vor Schluss noch die gelben Karten ab. In der letzten nennenswerten Aktion des Spieles scheitert A. Behle aus Kurzdistanz an Schlenczek.

Fazit: verdienter Sieg der Hausherren, der leicht hätte höher ausfallen können.

Sonntag, 17. Januar 2016

Sparkassen-Cup 16.01.2016 in Tespe

 

Mit unterschiedlichen Erwartungen fuhren wir zum Sparkassen-Cup nach Tespe.

Ein Blick auf das Teilnehmerfeld zeigte, dass man sich einer schier unglaublichen Übermacht von Bezirksligisten gegenüber sah, inklusive dem Landesligaabsteiger Eintracht Elbmarsch.

Während sich in der Gruppe A der VfL Maschen und der TSV Winsen durchsetzten, gewann der SV Scharnebeck vor dem MTV Ashausen/Gehrden die Gruppe C.

In unserer Gruppe B waren zunächst die Bezirksligisten vom MTV Borstel-Sangenstedt die Gegner. Leider wurde bereits in dem ersten Spiel Lukas Opfer einer rüden Attacke eines Gegenspielers, der das Wort „zurückziehen“ nicht in seinem Wortschatz hatte. Er zog bei einem Angriff gnadenlos durch und verletzte Lukas so schwer an der Hand, dass Lukas sich den Rest des Turniers von der Tribüne anschauen musste. So musste bereits frühzeitig Nick ins Tor. Er machte seine Sache (wie immer) bärenstark. Statt Schock ging ein bemerkenswerter Ruck durch die Mannschaft, frei nach dem Motto: jetzt erst recht !

Glücklich kam der favorisierte MTV noch gerade zu einem 3:3. Wer nun der Auffassung war, das sei bereits der sportliche Höhepunkt, sah sich im zweiten Spiel eines besseren belehrt. Die Mannschaft des Landesligaabsteigers Eintracht Elbmarsch wollte nach ihrem knappen 1:0-Sieg im ersten Spiel gegen Luhdorf/Roydorf die Viertelfinalteilnahme absichern. Diese Rechnung hatten sie allerdings ohne die „bestia negra“ gemacht. Nach 12 begeisternden Minuten stand es am Ende 4:1 für den VfL!!  In einem Hallenfußballspiel auf allerhöchstem Niveau gab es für den Gastgeber keine Chance. Schnelle Kombinationen, Einsatz und brillantes Verwerten der Torchancen ließen die Hausherren verdutzt zurück. Mit nunmehr 4 Punkten schien ein Weiterkommen durchaus möglich. Durch die Gruppenergebnisse war allerdings auch noch ein Ausscheiden eine mögliche Option.

Da aber im letzten Spiel der technisch starke MTV Luhdorf/Roydorf in ähnlicher Manier mit 2:0 besiegt wurde, ging der VfL Jesteburg als Gruppensieger (!!!) ins Viertelfinale.

Hier wartete mit der SG Scharmbeck-Pattensen ein weiterer etablierter Bezirkligist. Durch die kraftraubende Spielweise traten nun die ersten kleinen Unaufmerksamkeiten auf. Schnell lag der Bezirksligist 2:0 vorne. Aber unsere Jungs kämpften aufopferungsvoll und mit Spielwitz und kamen so zum Ausgleich. Das Penaltyschießen musste entscheiden. Nachdem Luca Knobloch auf Seiten der Scharmbecker den ersten Penalty bereits verbeischoss und Hendrik, Niklas und Cedric jeweils sicher verwandelten, zogen unsere Jungs ins Halbfinale gegen den SV Scharnebeck ein.  Die Scharnebecker hatten in ihrem Viertelfinale immerhin den VfL Maschen mit 3:0 nach Hause geschickt.

Durch das bekannte schnelle und sichere Spiel konnte auch das Halbfinale mit 3:2 siegreich gestaltet werden.

Dort wartete der TSV Winsen. Der TSV hatten sich gegen den TuS Brietlingen und den MTV Borstel-Sangenstedt in einem unglaublichem Halbfinale durchsetzen.

Das Finale begann dann auch vielversprechend. Niklas erzielte bereits kurz nach dem Anpfiff die Führung, die aber postwendend egalisiert wurde. Die letzten 6 Minuten hatten es aber in sich: zunächst erzielt Nijazi wieder die Führung, die Niklas dann sogar noch ausbauen konnte. So sah es 4:15 Minuten vor Schluss richtig gut aus. Die bärenstarken Kreisstädter drehten dann richtig auf. Aber 2 Minuten vor Schluss führten unsere Jungs noch 3:2.  Der Druck der Winsener nahm jedoch ständig zu. Der einzige Entlastungsangriff konnte dann leider nicht erfolgreich abgeschlossen werden. So erzielte der TSV Winsen 38 Sekunden vor Schluss mit viel Glück den Siegtreffer. Allerdings war der Turniersieg verdient, stellte der Bezirksligist die beste Mannschaft.

Fazit:

In diesem Turnier zeigte unsere Mannschaft in allen Belangen (Spielverständnis, Kampf, Einsatz, Disziplin, Technik, taktischem Verständnis und Verwerten von Torchancen) mit Abstand das Beste, was man in den letzten sechs Monaten zu sehen bekam.

Sonntag, 14. Februar 2016

Bittere (und unnötige) Heimpleite gegen den TuS Nenndorf

Trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen entwickelte sich ein intensives Kampfspiel.

In den ersten 20 Minuten standen die Gäste sehr tief und die Youngster liefen sich immer wieder in der Abwehr fest. Nach 12 Minuten Doppelchance für die Gastgeber, doch Werth ist auf dem Posten.

Nach einer Viertelstunde die erste Gelegenheit für die Gäste. Im Anschluss an eine Ecke setzt Kröger den Ball deutlich über die Querlatte. Praktisch im Gegenzug verfehlt N. Behle mit einem Freistoß knapp das lange Eck. In der Folge bis zur Halbzeit eine Vielzahl von Freistößen für die Hausherren, eine Folge des zunehmend rustikaleren Spiels der Gäste. Eine echte Torchance wurde aber nicht generiert.

So ging es torlos in die Pause.

Mit zunächst unverändertem Personal ging es in die 2. Halbzeit. Am Spiel änderte sich auch nichts.

Nach 58 Minuten kommt A. Behle für Klumb. Gleich wurde der Druck durch die veränderte taktische Aufstellung nahm der Druck auf den Gästekasten auch gleich. Wenige Augenblicke nach seiner Einwechslung lässt A. Behle zwei Nenndorfer aussteigen und dringt den Strafraum ein und wird dann rüde gelegt. Der mögliche Elfmeterpfiff blieb indes aus. Auch der TuS wechselte nun. Für Bannuscher kam Rotter. Nach 68 Minuten war wieder Werth auf dem Posten, der einen fulminanten Schrägschuss von N. Behle per Faustabwehr parieren konnte. Auch im zweiten Abschnitt eine Vielzahl von Freistößen für die Gastgeber. Wegen der nun ruppigeren Gangart der Gäste verhängte Schiedsricher Jürs eine Vielzahl von gelben Karten und in der 83. Minute sogar gelbrot gegen Faber, der nach seiner Einwechslung innerhalb kurzer Zeit zunächst gelb und dann gelbrot kassierte.

Durch den zunehmenden Druck schien der Führungstreffer der Hausherren nur eine Frage der Zeit zu sein.

In der 86. Minute dann ein Patzer der Jesteburger Innenverteidigung und Peitsch ließ sich nicht lange bitten.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Bei 7 °C trafen die Rüsselkäfer bei unangenehmem Wind und sehr schlechten Platzverhältnissen auf die Gäste aus Fleestedt.

 

Nach 70 s bereits fast die Führung für die Rüsselkäfer. N. Behle setzte sich auf der rechten Seite dynamisch durch und flankte perfekt auf den mitgelaufenen Fuß. Dieser köpft aus nächster Nähe allerdings Blohm im Tor der Gäste an.

Fleestedt stellte geschickt Lauf- und Passwege zu, so dass die Angriffe der Hausherren immer wieder abgeblockt wurden. In der 7. Minute verfehlt Aziri das Fleestedter Gehäuse nur knapp. Praktisch im Gegenzug Freistoßchance für Fleestedt, doch Laser ist zur Stelle. Auf der Gegenseite unterbindet Blohm einen Pass von N. Behle auf Fuß. In der 10. Minute unterbinden die Gäste einen Spielaufbau der Youngster auf der rechten Seite. Die präzise Hereingabe muss Heins nur noch über die Linie drücken. Praktisch im Gegenzug dringt Fuß in den Strafraum ein und wird dort von den Beinen geholt. Den fälligen Foulelfmeter verwandelt N. Behle sicher. Nun wollten die Hausherren mehr. Den tödlichen Pass unterbindet der Schiedsrichter wegen eines angeblichen Handspieles von Fuß. Nun wogt das Spiel hin und her. In der 21. Minute kommt Klumb nicht richtig zum Kopfball. Der Nachschuss von Hering geht über das Tor. Kurze Zeit später verfehlt Klumb das Tor aus der zweiten Reihe. Nun wird das Spiel noch körperbetonter. Frieds kassiert in der 24. Minute die erste gelbe Karten nach einem üblen Foul von hinten in die Beine von Hering. Kurze Zeit später kann Blohm einen Schuss von Fuß nur mit Mühe mit einer Fußabwehr parieren. Nach gut einer halben Stunde bekommen die Rüsselkäfer die Ball nicht konsequent geklärt. Der Ball kommt auf der linken Seite zu Kuhnke, der mit einem platzierten Flachschuss in die lange Ecke vollendet. Nach 35 Minuten kassiert Neder auf Seiten der Gastgeber den gelben Karton wegen wiederholten Foulspieles. Den fälligen Freistoß schießt Doruk aufs lange Eck. Der Ball wird immer länger und schlägt im langen Eck ein wobei der Ball an Freund und Feind vorbei fliegt.  So bauen die Gäste ihre Führung innerhalb weniger Minuten aus. Kurze Zeit später nimmt sich N. Behle ein Hern und zeiht aus 20 m ab. Der Ball streicht knapp am Kasten von Blohm vorbei. Nun sieht auch Teschner die gelbe Karte, als er nach einem Stellungsfehler den Fleestedter Angreifer nur durch ein Foul bremsen kann. Bis zur Halbzeit noch viele Freistöße auf Grund der doch zunehmend rustikalen Spielweise.

Mit 1:3 geht es in die Pause.

Die 2. Hälfte beginnt mit dem gleichen Personal und mit ähnlichem Spielverlauf.

Die Rüsselkäfer nun mit etwas mehr Druck. In der 51. Minute mäht Doruk an der gegnerischen Eckfahne Neder von hinten um und erhält folgerichtig die gelb-rote Karte. Zunächst war von der Unterzahl jedoch nichts zu merken. Häufig fehlte auf Seiten der Hausherren der letzte Pass. In der 59. Minute kommt A. Behle für Hering ins Spiel.  In der 67. Minute trifft Neder mit einem schönen Schlenzer nur die Latte. Unmittelbar danach verlässt Klumb das Feld. Für ihn kommt Lesic. Maltzahn bekommt die gelbe Karte für eine Spielverzögerung. Nun spielten die Gäste natürlich immer mehr auf Zeit.  Nach 72 Minuten kommt Werlich für Kruse und sofort danach Singh für Häntsch auf Seiten der Gäste. Singh bekommt nach wenigen Sekunden bereits die gelbe Karte für das Wegschlagen des Balles. Den Rüsselkäfer lief nun die Zeit davon. Heins vergibt auf Seiten der Gäste freistehend und Lesic trifft nur den Pfosten.  Wollenhaupt kommt in der 84. Minute für Peter. Nach 85 Minuten kassiert Heissig nach einem Foul auch die gelbe Karte, genauso wie kurz darauf A. Behle. Durch den Wechsel von Aparicio für Hoppe nimmt Fleestedt noch Zeit von der Uhr. In der 96. Minute noch die Ergebniskorrektur durch A. Behle, der sich kraftvoll den Ball erkämpft, einen Verteidiger aussteigen lässt, Blohm aussteigen lässt und ins leere Tor vollendet.

Fazit: Auch 40 Minuten in Überzahl reichen nicht, um einen kampfstarken TuS Fleestedt zu schlagen.

 

Vereinszeitung: Sport vor Ort (.pdf Downloads)

2018
sportvorort_2018
2017
sportvorort_2017
2016
sportvorort_2015
2015
sportvorort_2015
2014
SportvorOrt110_web
2013
SvO_109_Cover
2012
svo108_Seite_001_small
2011
svo107_Seite_001_small
2010
svo106_Seite_001_small
2009
svo105_Seite_01_small