VfL Jesteburg

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Freitag, 07. Oktober 2016

Bei kühlen und feuchten 10 °C durfte man auf das Spiel auf sehr gutem Geläuf gespannt sein.

Aus sicheren Abwehrreihen versuchten es beide Mannschaften vorzugsweise mit langen Bällen. Schnelles Kurzpassspiel im Mittelfeld war eher die Ausnahme. Es wurde um jeden Ball zum Teil verbissen gekämpft. Die erste Chance hatte Voß auf Seiten der Gäste, der einen Kopfball nach Ecke von Teschner neben das Gehäuse

setzt. Eine Vielzahl von Freistößen auf beiden Seiten führte selten zu echten Gelegenheiten. Weder die Freistöße von Teschner noch die von Szibalski auf Seiten der Gastgeber finden einen Abnehmer. In der 34. Minute dann freie Schussbahn für Neder. Dessen Schuss gerät allerdings zu zentral, so dass Werth problemlosparieren kann. Zudem ist die Viererkette der Youngster vom alten Moor gut aufgestellt, so dass die Nenndorfer Stürmer häufig im Abseits stehen. Nach 40 Minute streift ein Freistoß von Klumb knapp über das Tor. So neutralisieren sich die Mannschaften weitgehend.

In der Halbzeit kommt bei den Gästen Manzke für Neubert. Manske geht für Klumb dann ins Sportzentrum. Die Angriffe der Rüsselkäfer sind nun etwas stärker. Die Nenndorfer Abwehr steht aber gewohnt sicher. In der 55. Minute zeilt A. Behle knapp am Tor vorbei. Nach einer Stunde der erste Wechsel bei den Hausherren. Sahling ersetzt R. Rotter. Jesteburg mit mehr Chancen, ohne jedoch den letzten Zug. In der 69. Minute die erste Großchance. Neder wird perfekt im Raum freigespielt, verzieht jedoch frei vor Werth knapp.  Vier Minuten später verschätzt sich Werth beim Rauslaufen und verfehlt den Ball. Die Gäste können auch hier keinen Nutzen ziehen. Nun doch deutliches Chancenplus der Gäste. In der 79. Minute erhält A. Behle wegen Reklamieren die gelbe Karte. In der 82. Minute dann der Aufreger des Spieles. Eine weiter harmloser Ball aus dem Halbfeld wird von Pahl problemlos abgefangen. Zu aller Überraschung entscheidet der Schiedsrichter auf Intervention des Schiedsrichterassistenten auf Tor.  Wie der Assistent in Höhe der Strafraumgrenze erkannt haben will, dass der Ball in vollem Umfang die Linie überschritten hat, bleibt sein Geheimnis. Die wütenden Proteste der Gäste bleiben selbstredend ohne Auswirkung auf die Entscheidung. Kapitän Voskors erhält auch hier für das Reklamieren die gelbe Karte.

Hiernach zeigen die Rüsselkäfer trotz dieser krassen Fehlentscheidung eine bemerkenswerte Moral. In der 86. Minute zieht Manske von der Strafraumgrenze ab. Sein Schlenzer schlägt unhaltbar im langen Ecke ein. Zwei Minuten vor Schluss dann sogar die Chance auf den Sieg für die Gäste. Mavuidi dringt in den Strafraum ein und legt den Ball ganz knapp am Tor vorbei. In der Schlussphase kommt F. Pahl noch für A. Behle. Nach 93 Minuten geht eine denkwürdige hochemotionale Partie zuende.

Fazit:

Wer feine Fußballkost erwartet hat, wurde bitter enttäuscht. Wer gerne Kampfspiele 

Sonntag, 02. Oktober 2016

Bei 17° C und bedeckten Himmel trafen zwei Mannschaften aufeinander, die beide die Weichen für die nächsten Wochen stellen wollten. Die Gäste mit dem 5:3 gegen Welle, die Hausherren mit dem mühseligen 1:1 in Estetal und stark ersatzgeschwächt.

 

Die Zuschauer hatten kaum Platz genommen, als die Gästeabwehr völlig unorganisiert steht und Münch der Ball vor die Füße fällt. Der lässt sich nicht lange bitte und schiebt ein. Die Gäste gewohnt aggressiv gegen den Ball und mit kompakter Organisation im  Mittelfeld. Immer wieder erobern sich Dohnke, Essmann und Döring die Bälle und versuchen Sasse in Szene zu setzen. Die Freistöße und Schüsse geraten jedoch zu ungenau. In der 13. Minute bereits die erste gelbe Karte in einem Spiel mit hohem Körpereinsatz und vielen harten Aktionen. Diese kassiert Münch. Die Gäste müssen nach 13 Minuten bereits verletzungsbedingt tauschen. Junge ersetzt Sellschopp in der Abwehr. Noch bleiben die Angriffe sind bis dahin zu ungenau. In der 16. Minute dann der überraschende Ausgleich. Nach einer Ecke klären die Rüsselkäfer nicht konsequent und Sasse kann aus Kurzdistanz einschieben. Nach 18 Minuten bekommt Döring den gelben Karton für das Wegschlagen des Balles. In einem hochintensiven Spiel finden die Aktionen im Mittelfeld statt. Spielaktionen im letzten Drittel sind eher die Ausnahme. Deshalb versuchen es die Youngster vom alten Moor häufig mit Schüssen aus der zweiten Reihe. In der 21. Minute köpft Neubert knapp vorbei. Kurz darauf steht Klumb im Abseits. Nach 33 Minute fast die erneute Führung für die Gastgeber. Münch rutscht in eine scharfe Hereingabe und verpasst nur knapp. Eine Minute später kommt Klumb nach einem Eckstoß zum Kopfball und zwingt Hasenbanck zu einer Glanzparade. Kurz vor der Pause kommt Aziri im Zweikampf etwas zu spät und erhält auch die gelbe Karte. Die letzte Chance im ersten Abschnitt hat wieder Münch. Hasenbanck ist aber rechtzeitig im bedrohten Eck.

 

Die zweite Hälfte beginnt mit einem Freistoß von Teschner, der jedoch geklärt werden kann. In der 50. Minute kommt Marquardt für den angeschlagenen Behrens. Nach 52 Minuten lenkt Hasenbanck einen Schuss von Aziri mit Mühe um den Pfosten. Die Gäste in dieser Phase sehr passiv. Daraus können die Rüsselkäfer jedoch kein Kapital schlagen. Die Schüsse von Klumb und Neubert bedeuten keine Gefahr für das Tor der Gäste. Die bis dato größte Chance auf die Führung hat Aziri, der aus 10 m abzieht, aber direkt auf Hasenbanck zielt. Der VfL erhöht in dieser Phase ständig den Druck. Manske kommt nach knapp einer Stunde für Neubert. Eine Vielzahl von Ecken brachte nichts ein. In der 66. Minute bekommt Döring nach wiederholtem rüden Foulspiel die gelb-rote Karte. Jesteburg jetzt mit noch mehr Druck. In der 73. Minute steht der Schiedsrichter im Mittelpunkt, der sich doch durch einige Mätzchen der Gäste ein ums andere Mal beeindrucken ließ. Manske nimmt auf der linken Angriffsseite den ball auf und zieht unwiderstehlich auf und davon. Er wird hierbei geblockt. Zur allgemeinen Überraschung entscheidet der Schiedsrichter nicht nur auf Freistoß für die Gäste, sondern zeigt Manske auch noch die gelbe Karte. Kurz darauf erneuter Wechsel bei den Gästen. Für C. Schlegel kommt Harder für die linke Angriffsseite. IN der 77. Minute erkämpft sich Teschner auf der linken Seite den Ball und zieht sofort ab. Der Ball streicht knapp am langen Eck vorbei.

In der 80. Minute dann die Entscheidung. Wie beim 1:1 sieht die Abwehr der Rüsselkäfer nicht gut aus und Sasse kann erneut Pahl überwinden. Klumb befand sich zu diesem Zeitpunkt zur Behandlung außerhalb des Spielfeldes. F. Pahl ersetzt Aziri für die letzten 10 Minuten.

Trotz einer Vielzahl von Ecken und Freistößen wollte der erlösende Ausgleich aber nicht mehr fallen. 

Fazit: Die Rüsselkäfer kassieren eine völlig unnötige Heimpleite 

Sonntag, 18. September 2016

Bei besten äußeren Bedingungen trafen Mannschaften aufeinander, die aus unterschiedlichen Gründen dringend auf Punkte angewiesen waren.

Von Beginn an befanden sich die Gäste im Vorwärtsgang. Bereits nach vier Minuten schießt Klumb nach guter Vorarbeit von Münch einen Verteidiger an. Nach weiteren zwei Minuten schlenzt N. Behle einen Freistoß an den zweiten Pfosten, wo Ürgün den Ball gerade noch ablenken kann. Der Nachschuss bleibt in der Maschener Abwehr hängen. Bei einem Entlastungsangriff der Hausherren springt kurze Zeit später nur eine Ecke raus. Die Gäste stören bereits im Spielaufbau, so dass den Gastgebern häufig nur der lange Ball bleibt. Der gut aufgelegte Aziri und N. Behle verfehlen mit ihren Schüssen das Maschener Gehäuse. In der 23. Minute die erste Chance für den Tabellenletzten.  Sylwester zieht volley ab und zwingt Pahl zu einer Glanzparade. In der Folge doch einige Eckbälle für den VfL Maschen. Im Anschluss an eine solche kann Pahl den Kopfball von Zynda gerade noch über die Latte lenken. Auf der Gegenseite schießt Neder eine Ecke fein auf den zweiten Pfosten, wo Voss auf Kurzdistanz nur noch einköpfen muss. Nun gestalteten sich die Angriffe der Gäste etwas besser. In der 38. Minute landet ein gefühlvoller Freistoß von Münch auf dem Kopf von Klumb, der ohne Probleme einnickt. Die Chancen nun im Minutentakt. N. Behle legt schön auf Klumb zurück, dessen Abschluss jedoch über den Querbalken streicht. So geht man in die Pause.

Die zweite Hälfte beginnt mit einem unglücklichen Zusammenprall von Ürgün, der mit einem eigenen Spieler bei einer Rettungstat zusammenprallte und minutenlang behandelt werden musste. Für ihn muss Popal eingewechselt werden. Von hier aus alles Gute und gute Besserung für Ürgün. Nach 57 Minuten erneute Freistoßchance für die Rüsselkäfer. Der Schuss von N. Behle streicht knapp übers Tor. Nach einer Stunde die erste gelbe Karte in einem fairen Spiel. Esins kassiert sei für wiederholtes Foulspiel. Auf der Gegenseite kann Klumb einen tollen Steilpass von N. Behle in einer 1:1-Situation nicht verwerten. Nach 63 Minuten kann dann der starke Aziri die Führung erhöhen. Die Maschener Abwehr kommt zu spät. Fohsack wechselt dann Marquardt für Mehlhaff ein. Vier Minuten später lässt sich die Maschener Abwehr düpieren und Klumb und Aziri laufen auf das Maschener Tor zu, in das Aziri dann zu, 4:0 vollendet. Danach der zweite Wechsel bei den Gästen. Felix Pahl kommt für Mavuidi. Durch die Wechsel kam der schwungvolle Angriff etwas zum Stoppen. Maschen wird nun stärker. Verfehlt Rausch mit einem Schuss aus 25 m noch das Gehäuse, so macht Sylwester das in der 76. Minute besser. Einen klassischen Konter erwischt er am langen Pfosten perfekt und knallt das Spielgerät unter die Latte. Die Zuschauer hatten sich kaum wieder gesetzt, als Esins den weit vor dem Tor platzierten Pahl mit einem Heber überlistet.  Nun witterten die Gastgeber noch einmal Morgenluft. Mehr als zu einem Abschluss von Esins, den Pahl wiederum glänzend zunichte machte, sprang aber nicht heraus.

 

Fazit:

Verdienter Auswärtssieg der Rüsselkäfer, der bei etwas mehr Konzentration leicht höher hätte ausfallen können.

Sonntag, 25. September 2016

 Bei doch drückenden 23 °C durfte man auf das Spiel auf unebenem Geläuf gespannt sein.

Zunächst hatten die Gäste vom alten Moor etwas mehr Spielanteile. Der Gastgeber erwartete Youngster vom alten Moor häufig an der Mittellinie, um bei Balleroberung die schnellen Spitzen ins Spiel zu bringen. Bereits nach wenigen Sekunden die erste Ecke für den VfL, die jedoch verpuffte. Nach 5 Minuten setzt sich N. Behle in der Mitte durch und gerät beim Umkurven von Jan-Hendrik Glade jedoch zu weit nach außen und bringt nicht mehr genug Druck hinter den Ball, so dass sein Schuss noch abgefangen werden kann. In dieser Phase kommt die SG kaum mal gefährlich vor den Kasten von Pahl. Nach 13 Minute streicht ein Schrägschuss von Münch knapp am langen Eck der Hausherren  vorbei. Ein weitgehend unaufgeregtes Spiel wird dann zunehmend nickliger. Steffen Glade mäht Voskors an der Außenlinie um, ohne eine Chance auf den Ball um. Im Gegenzug segelt ein feiner Freistoß von N. Behle auf den Kopf von Klumb. Dessen Kopfball streicht jedoch knapp am Gehäuse vorbei. Zunehmend kommen die Gastgeber besser ins Spiel. Eine Vielzahl von Freistößen für die SG brachte auch keine große Chance. Nach einer halben Stunde wieder gute Chance für den VfL. Bei einem Zuckerpass auf N. Behle ist Glade rechtzeitig aus dem Kasten und vereitelt die Führung für die Gäste. Kurz darauf verfehlen Klumb auf Gäste- und Steffen Glade auf Seiten der Hausherren das Tor. Die ersten von insgesamt acht (!) gelben Karten kassiert Münzer wegen Meckern. So geht es hin und her. Verfehlt Aziri den Kasten mit einem schönen Schrägschuss, kommt Voß gegen Westermann zu spät uns erhält auch hier zurecht die gelbe Karte. Die Freistöße von Bo-Lasse Lührsen verfehlen häufig die Mitspieler. Lediglich einmal kommt Westermann zu einem Kopfball, der jedoch ungefährlich ist. Fitschen erhält für ein eher harmloses Foulspiel ebenso die gelbe Karte. Vor der Pause versucht es Bo-Lasse Lührsen mit einem Gewaltschuss. Im direkten Gegenzug spielt Klumb mit der Hacke geschickt Münch frei. Dessen Schuss wird gerade noch so geblockt.

So geht es in due Pause.

Nach 50 Minuten der erste Wechsel im Spiel. Bei den Rüsselkäfern muss Aziri dem hohen Laufpensum bei hochsommerlichen Temperaturen Tribut zollen. Für ihn kommt Behrens. Kurz darauf gute Chance für die Hausherren. Der Torschuss von Steffen Glade geht ganz knapp vorbei. Es ist fast eine Stunde gespielt, als Klumb mit dem Kopf einen Einwurf von N. Behle verwerten will. Nun auch der erste Wechsel bei der SG. Escholt kommt für den angeschlagenen Bo-Lasse Lührsen. Dann große Aufregung in der 62. Minute. Paninski hält Hering am Trikot fest und lässt auch nicht los. Hering stößt ihn daraufhin. Beide erhalten nach minutenlanger Diskussion gelb. Es gibt sicher auch Schiedsrichter, welche die Aktion von Hering als Tätlichkeit gewertet hätten. Nun war der Schalter vollends auf Kampfspiel gelegt. Ohne Gegnereinwirkung verletzt sich Voskors und wird durch Manzke ersetzt. Dies machte taktische Umstellungen erforderlich. Es gab aber keinen Bruch im Spiel der Rüsselkäfer. Nach einer Ecke wird Münch gefoult und wartet auf den Pfiff. Fehlanzeige! Estetal reagiert schnell und Steffen Glade lässt Pahl mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck keine Chance (67. Minute). Nach 73 Minuten kommt Peters für Paninski und bei den Gästen Doerks für A. Behle. Jetzt natürlich wütendes Anrennen der ganz in schwarz gekleideten Gäste.  Manzke zwingt Glade zu einer Glanzparade. Im Nachfassen kann er den Distanzschuss entschärfen. Die Abschlüsse von Westermann und N. Behle brachten nichts Zählbares. In einem nun von vielen Unterbrechungen gekennzeichneten Spiel erhält Peters die gelbe Karte für ein taktisches Foul. In der 88. Minute tankt sich N. Behle durch die Abwehr und ringt in den Strafraum ein, wo er von Jan-Hendrik Glade von den Beinen geholt wird. Nach der fälligen gelben Karte verwandelt N. Behle selbst den fälligen Strafstoß. In der Nachspielzeit kassiert Mats-Ole Lührsen auch noch gelb. In der 95. Minute tanzt Doerks zwei Estetaler aus und schießt mit links. Aber Glade pariert glänzend und sichert so den Punkt für die SG Estetal. 

Fazit:

Wer feine Fußballkost erwartet hat, wurde bitter enttäuscht. Wer gerne Kampfspiele höchster Intensität liebt, der kam voll auf seine Kosten.

Sonntag, 11. September 2016

Bei 23° C und unbedeckten Himmel trafen zwei Mannschaften aufeinander, die beide die Weichen für die nächsten Wochen stellen wollten.

 Zunächst hatten die Hausherren mehr Ballbesitz, ohne jedoch klare Torchancen zu erarbeiten. N. Behle kann nach dem Eindringen in den Strafraum gerade noch abgegrätscht werden. Auf der anderen Seite setzt Kuhnke den ersten Nadelstich nach schönem Steilpass. Die Gäste gut strukturiert in der Abwehr und mit gutem Verschieben. Trotzdem kann sich Neder in der 12. Minute auf der rechten Seite durchsetzen. Seine scharfe Hereingabe verpasst Klumb knapp. Immer wieder kamen die Rüsselkäfer zu Eckbällen, die aber bis auf wenige Ausnahmen verpufften. Nach 25 Minuten kommen die Gäste immer besser ins Spiel. Bei seinem Versuch steht Peter knapp im Abseits. Pahl wäre aber zur Stelle gewesen.  In der 33. Minute dann die überraschende Führung für die Gäste. Einen unnötigen Freistoß bringt Doruk vor das Tor. Pahl ist zunächst zur Stelle. Den Abpraller kann dann Peter aus Kurzdistanz einköpfen. Eine nennenswerte Abwehr wird dabei nicht geleistet. Die Gastgeber nun mit etwas mehr Einsatz. Ein Freistoß von N. Behle und ein Torschuss vom glücklosen Klumb brachten nichts Zählbares. In der 41. Minute hatten die Youngster vom alten Moor den Torschrei schon auf den Lippen. Der gut geschossene Freistoß von Teschner wird glänzend von Maack zur Ecke gelenkt. Beim nächsten Freistoß von Teschner ist wieder Klumb mit dem Kopf dran.

So geht es mit der etwas schmeichelhaften Führung der Gäste in die Pause. 

Die erste Chance nach der Pause hatte wiederum Peter, der jedoch mit seinem Abschluss kein Glück. Nach 51 Minute zielt Aziri aus 12 m genau auf Maack, der keine Probleme hat, den Ball zu halten. In den nächsten 15 Minuten viel Mittefeldgeplänkel mit häufigem Foulspiel.

Nach 64 Minuten kommt Felix Pahl für den glücklosen Klumb und orientiert sich gleich ins Zentrum. Kurze Zeit später kommt bei den Gästen Singh für Melingkat. Marc Behrens ersetzt bei der Heimmannschaft N. Behle. Am Spielverlauf änderte sich indes wenig. Die Rüsselkäfer zu einfallslos gegen die gut gestaffelte Gästeabwehr. Die Gäste bleiben durch Konter stets gefährlich. Der eingewechselte Singh zwingt Pahl erneut zu einer Glanzparade. A. Behle kommt eine Viertelstunde vor Schluss für Münch, um noch offensiver zu agieren. Direkt im Anschluss düpiert Peter mit einer schönen Einzelaktion die Jesteburger Abwehr und schließt zum 0:2 ab. Wiederum werden die Gastgeber klassisch ausgekontert. 8 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit kommt beim TuS Fleestedt Hupfer für Maltzahn. Die Hausherren bleiben bei Abschlüssen von A. Behle und Neubert ohne Fortune. Hoffnung keimt 5 Minuten vor Schluss auf, als Aziri einen Distanzschuss von Voß unhaltbar abfälschte.

Mit Glück und Cleverness bringen die Gäste das Ergebnis über die Runden. 

 

Fazit: Die Rüsselkäfer kassieren nach peinlicher Vorstellung eine bittere Heimpleite 

 

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