VfL Jesteburg

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Ausrufezeichen der Rüsselkäfer 

Bei 5 °C,  Nieselregen und tiefem Platz durfte man gespannt sein, wie beide Mannschaften „aus den Startlöchern“ kommen würden.

Die ersatzgeschwächten Hausherren waren zu vielen Umstellungen gezwungen. Die Gäste starteten nach dem hohen Erfolg im Hinspiel mit einer Dreierkette und versuchten die beiden schnellen Offensivkräfte ins Spiel zu bringen.

Die Versuche verliefen in der Regel aber erfolglos, da Eisenberg bei Münch und Hansen bei den Innenverteidigern Voskors und Klumb in besten Händen.

Hansen konnte sich erstmals in der 10. Minute in Szene setzen. Sein Schuss verfehlte jedoch sein Ziel. Nach zwei Schusschancen durch Behrens bei den Hausherren, die auch ohne zählbares Ergebnis. Nach 33 Minuten kann Teschner einen Schuss von Hansen gerade noch abblocken. Nach 35 Minuten die erste Großchance. Aziri schickt A. Behle auf die Reise. Der scheitert jedoch am gut reagierenden Langschwager im Tor der Gäste.

Nach 39 Minuten dann die Führung für die Youngster vom alten Moor. Nach einer Hereingabe von Teschner kommt Blume von hinten angerauscht und wuchtet die Kugel mit dem Kopf unter die Latte. Langschwager hat keine Möglichkeit einzugreifen. Kurze Zeit scheitert Hansen für die Gäste nochmals.

Praktisch im Gegenzug vollendet Hamadi eine Flanke von Behrens in artistischer Manier zur 2:0-Halbzeitführung.

Nach der Pause merkte man den Gästen den Willen an, das Spiel zu drehen. Die Bemühungen wurden dann nach 60 Minuten jäh geblockt. Kurz nach seiner gelben Karte vollendet Aziri zum 3:0. Der Jubel war kaum verklungen, als eine feine Ecke von Teschner direkt zu Blume kam, der sofort abschloss. Langschwager konnte den Ball nicht festhalten und Aziri schiebt aus kurzer Distanz ein. Nach 69 Minuten kommt Nelke für den weitgehend glücklosen Eisenberg. Ein Freistoß vom eingewechselten Bostelmann und ein Schuss von Albert brachten keine Gefahr für das von Müller gehütete Tor. In der 76. Minute dann doch die Ergebnisverbesserung durch Heiker, der eine Unachtsamkeit in der Jesteburger Abwehr nutzt, die den Ball einfach nicht geklärt bekommt. 10 Minuten vor Schluss wird der glänzend disponierte Aziri durch Hackovic ersetzt. In einen Weller Angriff wird dann der ball abgefangen und Hackovic startet aus der eigenen Hälfte mit dem Ball am Fuß und schiebt am herausstürmenden Langschwager vorbei zum 5:1-Endstand ein.

Kurz vor Schluss kommt Neubert noch zu einem Kurzeinsatz. Er ersetzt Fitschen im defensiven Mittelfeld.

Fazit:

Ein echtes Ausrufezeichen von den Rüsselkäfern!

 

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