VfL Jesteburg

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Bei ungemütlichen 10 °C und wolkenreichem Himmel ging es auf schwerem Geläuf um Punkte.

 

Die Gäste beginnen gut organisiert und blocken die Angriffe der Bravehearts immer wieder weit vor dem Tor ab. Nach zehn Minuten werden die Gastgeber stärker und setzen sich in der Hälfte der Rüsselkäfer fest. Doch gehört die erste gute Chance den ersatzgeschwächten Gästen. Einen feinen Rückpass von Kruse nimmt A. Behle an der Strafraumgrenze aus vollem Lauf. Den fulminanten Schuss kann Kirchhoff im Tor mit einer Glanzparade gerade noch abwehren. Im Mittelfeld spielen sich die meisten Szenen eines technisch nicht überzeugenden Spiels ab. Viele kleine Fouls führen zu Unterbrechungen. Aus einer Freistoßsituation aus dem Halbfeld entwickelt sich dann die Führung für Meckelfeld. Einen gefühlvollen Freistoß von Wilms verlängert Zielke mit dem Kopf unhaltbar für Müller in die lange Ecke. Diese Führung führte zu einem Bruck im Spiel der Gäste und die Gastgeber kamen immer besser ins Spiel. In der 37. Minute dann der erste Wechsel. Hering musste mit Kreislaufproblemen passen  und verschärfte die Personallage noch mehr. Lesic kam für ihn und nahm sofort das Heft in die Hand. Dennoch gab es bis zur Halbzeit keine nennenswerten Szenen mehr. So ging man mit der Halbzeitführung der Gastgeber in die Kabine.

Aufgrund des tiefen Rasens war ein Kombinationsspiel nicht zu erwarten und so bedienten sich bei Mannschaften vorwiegend des langen Passes und Schüssen aus der zweiten Reihe. Teschners Schuß in der 47. Minute findet ebenso wenig sein Zeil wie der Schuss von Zielke kurze Zeit später. In der 54. Minute dann die erste gelbe Karte für Wagner nach einem taktischen Foul an Fuß. Kurze Zeit später geht ein Fernschuss von A. Behle nur knapp über das Meckelfelder Gehäuse.

In der 65. Minute dann Doppelwechsel beim VfL Jesteburg. Fuß zog sich eine tiefe Schnittwunde am Knie zu und wurde durch Ibing ersetzt. Klimek machte für Neder Platz.

Auch Meckelfeld musste in der 72. Minute wechseln. Für den guten Torhüter Kirchhoff kam Westhäuser. Kurze Zeit später dringt Lesic in den Strafraum ein und wird dort von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Teschner sicher. 12 Minuten vor Schluss kommt Weihe für Zielke.

In den letzten Minuten kommt es dann zu einem offenen Schlagabtausch. Jedes Team wollte auf dem immer mühseliger zu bespielenden Rasen den Sieg. In den letzten Minuten sehen dann Lesic und Teschner noch die gelbe Karte für Foulspiel. Weihe vergibt in der vierten Minute der Nachspielzeit die Entscheidung.

So bleibt es beim Unentschieden, als Schiedsrichter Henke nach 96 Minuten abpfeift.

 

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