VfL Jesteburg

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Sonntag, 21. Mai 2017

Bei angenehmen 19 °C und besten Fußballwetter lud der VfL Jesteburg die Mannschaft vom TVV Neu Wulmstorf zum Kreisligaduell.

Die Ausgangspositionen waren klar. Die Rüsselkäfer waren durch die letzten erfolgreichen Spiele bereits gesichert. Die Gäste aus dem Bassental mussten unbedingt gewinnen, um die Minimalchance auf den Klassenerhalt zu erhalten.

Die Anfangsminuten waren zerfahren. Beiden Mannschaften gelang es nicht, ein konstruktives Aufbauspiel aufzuziehen. In der 14. Minute tankt sich Neder auf der rechten Außenbahn durch und dringt in den Strafraum ein.  Mangels Rückspielmöglichkeit vollendet er aus spitzem Winkel ins lange Ecke. Dieser Treffer führte aber keineswegs zur Beruhigung des Spieles. In der 20. Minute erste Torannäherung der Gäste durch einen Kohn-Freistoß, den Pahl jedoch mit den Fäusten pariert. Voskors erhält für das vorangegangene Foul die gelbe Karte. Hauptsächlich spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab. Hier führten Ballverluste immer wieder zum gestörten Spielaufbau auf beiden Seiten. In der 30. Minute dann der überraschende Ausgleich durch Jaster. Durch fehlende Zuordnung gelangt der Torschütze in Ballbesitz und schlenzt den Ball unhaltbar ins lange Eck. In der 36. Minute kassiert Teschner in seinem letzten Spiel für den VfL Jesteburg wegen eines taktischen Fouls die gelbe Karte. Die Gäste witterten auch Morgenluft, denn der unbedingt erforderliche Sieg befand sich in Reichweite. In der 38. Minute zischt eine Granate von N. Behle aus 20 m knapp am Gästegehäuse vorbei. Als Behrens in der 44. Minute in einer strittigen Situation wegen mutmaßlicher Abseitsstellung zurückgepfiffen wird, erhält dieser nach einem entsprechenden Hinweis an Schiedsrichter Kühne den gelben Karton.

So geht es mit einem Unentschieden in die Pause.

Das Spiel nahm auch nach der Pause nicht richtig Fahrt auf. Nach 54 Minuten ersetzt auf Seiten der Rüsselkäfer Münch den laufstarken Hamadi. Nach dem Teschner mit einem Kopfball nach Zuckerflanke von A. Behle das Tor verfehlt, war wieder eine Großchance vergeben. Auch ein Konter wird von den Gastgebern nicht konsequent zu Ende gespielt. Nach einer Stunde dann auch der erste Wechsel bei den Gästen. Güngor ersetzt Vedder auf der rechten Seite. Der eingewechselte Güngör setzt nach 65 Minute dann auch einen Kopfball über das Tor. In der 67. Minute ein weiterer Wechsel bei TVV Neu Wulmstorf kommt Ellmers für den Kapitän Wittrock. Wenige Minuten später kommt bei den Youngstern vom alten Moor Marquardt für Behrens. Eine Viertelstunde vor Schluss hat A. Behle die Entscheidung auf dem Fuß. Ein brillanter Pass von Marquardt in den Lauf nimmt A. Behle auf und schiebt den Ball ganz knapp am langen Pfosten vorbei. Am Spiel ändert sich indessen kaum etwas. Bei einem der vielen Fouls im Mittelfeld kassiert dann auch noch Neubert die gelbe Karte. 11 Minuten vor dem Ende verzieht der eingewechselte Münch aus der Distanz. In der 81. Minute dann die Vorentscheidung. N. Behle zieht von links vor den Strafraum und vollendet mit Vollspann unhaltbar. Die Hausherren waren in Gedanken wohl schon beim Umtrunk, als die Abwehr zunächst die Flanke von rechts nicht verhindert und dann auch noch Voss vor dem Tor frei stehen lässt, der dann aus Kurzdistanz einnetzt. Der neuerliche Ausgleich setzte nochmal Kräfte bei den Gästen frei. Doch die Gelegenheiten waren mehr auf Seiten der Gastgeber. In der Schlussminute wird ein Überzahlangriff einmal konsequent abgeschlossen und Neder vollendet mit seinem zweiten Treffer.

Fazit: die Rüsselkäfer gewinnen Kreisligaspiel auf mäßigem Niveau

Sonntag, 23. April 2017

Bei kühlen 8 °C ging es am alten Moor um Punkte. Der Wind wehte zum Teil etwas böig.

Die Hausherren nahmen gegen die ersatzgeschwächten Gäste das Heft in die Hand. Bereits in der dritten Minute versucht es Teschner. Sein Abschluss gerät aber etwas zu schwach. Bereits wenige Sekunden später dann das Führungstor für die Rüsselkäfer. Teschner bringt den Ball scharf von der linken Seite herein, wo Stadtler hereingrätscht und unhaltbar für seinen Torhüter ins eigene Tor abfälscht. Die Youngster vom alten Moor beeindruckten mit spielerischem und kämpferischem Übergewicht im Mittelfeld. Vor allem Hering und A. Behle verteilten die Bälle geschickt.  In der 19. Minute setzt sich Aziri auf der linken Seite mit Tempo durch und bringt die Kugel scharf nach innen. Dort vollendet dann Hering flach ins Eck. Pechtl setzt einen Freistoß drei Minuten später drei Meter über das Tor. Bereits nach 26. Minuten die Ergebniskorrektur durch A. Behle, der einem abgeprallten Ball nachsetzt und aus kurzer Distanz einnetzt. Im Gegenzug Freistoß für die Gäste. Bannuscher zielt genau ins Eck, doch L. Pahl ist rechtzeitig im bedrohten Eck. Ein Freistoß von N. Behle auf der Gegenseite findet keinen geeigneten Adressaten. Nach 32 Minuten müssen die Gäste tauschen. Für Flocke kommt Matthies. Am grundsätzlichen Spielverlauf änderte das nichts. Im Gegenteil: kurz darauf ist A. Behle energisch mit einem Kopfball zur Stelle und erhöht auf 4:0. Nach 40 Minuten ertönt nach einem Foul im Strafraum der fällige Elfmeterpfiff für die Hausherren. N. Behle verwandelt sicher, Werth fliegt in die falsche Ecke. Kurz vor der Pause versucht es Stadtler mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, der jedoch weit über das Tor fliegt. So geht es mit einem überraschend deutlichem 5:0 für den VfL Jesteburg in die Pause.

Nach der Pause nun die Rüsselkäfer mit Windunterstützung. Nach einer Ecke kommt Voß zum Kopfball, bringt aber nicht genügend Druck hinter den Ball, so dass Werth parieren kann. In der 57. Minute wieder Kopfballchance für die Gastgeber, doch Aziri verfehlt das Gehäuse. Der erste Wechsel bei den Hausherren nach 57 Minuten. Fitschen kommt für den glänzend aufgelegten Hamadi. Die Angriffe des VfL Jesteburg wurden immer wieder über die Außen vorgetragen. Nach knapp einer Stunde rutscht Aziri an einer scharfen Hereingabe von Teschner vorbei. Schick kommt beim TuS Nenndorf für Szibalski. Unmittelbar danach zwei weiter Großchancen für die Rüsselkäfer. Zunächst spitzelt Neder den Ball knapp am Tor vorbei, dann schießt Aziri freistehend in die Arme von Werth. Nach 65 Minuten kommt F. Pahl für Aziri in den Angriff. In der 68. Minute das 6:0 durch Behrens. A. Behle erläuft einen Pass der Gäste im Spielaufbau, dringt in den Strafraum ein, düpiert zwei Nenndorfer auf engstem Raum und schießt ins kurze Eck. Werth kann den Ball noch abwehren. Den Abpraller verwertet dann Behrens. Dann darf A. Behle nach 72 Minuten mit großem Applaus das Feld verlassen. Für ihn kommt Hackovic. Auf Seiten der Gäste ersetzt Wolter Böttcher. In der Folge einige Freistöße von Pechtl, die jedoch allesamt keinen Abnehmer im Zentrum finden. Stattdessen auf der Gegenseite der siebte Treffer. F. Pahl wühlt sich im Strafraum durch und gerät ins Straucheln. Im Fallen schiebt er den Ball noch zu Hackovic, der die Kugel kurz und trocken in den Giebel zimmert. Werth auch in diesem Fall ohne jede Abwehrchance.

In der Nachspielzeit noch ein kleiner Schönheitsfehler für die Rüsselkäfer. Einen harmlosen Kopfball von Stadtler lässt L. Pahl durch die Finger gleiten.

Kurz darauf pfeift Witt dann auch ab.

 

Fazit: die Rüsselkäfer verbuchen wichtige Punkte durch einen Kantersieg

 

Sonntag, 26. März 2017

Bei 13°C und strahlendem Sonnenschein trafen zwei Mannschaften aufeinander, die sich sicher in anderen Tabellenregionen gewünscht hätten.

Zunächst entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Rüsselkäfer zu Beginn mit wenig Druck auf die Abwehr der Gäste, die ihrerseits auch kaum verwertbare Offensivaktionen verbuchen konnten. Rodriguez-Tedsen versuchte es als erstes. Im Gegenzug hat Neder die erste Chance für die Hausherren. Bereits nach 4 Minuten erhält Meyer die erste gelbe Karte nach einem taktischen Foul. In der Folgezeit wurden die Rüsselkäfer immer stärker. Besonders N. Behle bereitete immer wieder vor. Behrens verpasste mehrfach gute bis sehr gute Einschussmöglichkeiten. Immer wieder kamen die Gastgeber zu Ecken, die stets für Gefahr für das Tor von Blohm sorgten. Der Führungstreffer schien nur eine Frage der Zeit. In der 36. Minute war es dann soweit. Einen perfekten getimten Freistoß von N. Behle aus dem Halbfeld verwertete Klumb mit dem Kopf. Bereits in der 38. Minute der erste Wechsel im Spiel. Auf Seiten der Gäste kam Zynda für Spielau. Immer wieder erspielten N. Behle und Klumb die Chancen in dieser Phase des Spieles.  In der 45. Minute fängt N. Behle einen Ball im Mittelkreis ab und sieht, dass Blohm weit vor dem Tor steht und zieht sofort ab. Blohm kann den Ball gerade noch zur Ecke lenken. In der folgenden Ecke kommt das gleiche Muster zur Anwendung. Ecke N. Behle und Kopfball von Klumb, gegen den Blohm ohne Chance war. Das 2:0 zur Halbzeit war verdient.

Die 2. Hälfte war gerade 3 Minuten alt, als Hering mit einem blitzsauberen Pass A. Behle auf die Reise schickte. Der umkurvt Blohm und schiebt zum 3:0 ein. In der 51. Minute versucht Ruminski mit einem Freistoß sein Glück. Auch diese Möglichkeit verpufft. Praktisch im Gegenzug fast eine Dublette des 3:0. Wieder kann A. Behle die Situation erfolgreich abschließen. Kurze Zeit später der erste Wechsel bei den Youngstern vom alten Moor. Hamadi kommt für den laufstarken Behrens. Die Rüsselkäfer blieben offensiv dran. In der 59. Minute setzt sich N. Behle im Strafraum durch und vollendet überlegt zum 5:0. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich doch einige Maschener bereits aufgegeben. Der nächste Wechsel der Gastgeber nach einer Stunde. Neubert kommt für Fitschen auf die 6er-Position.  In der 63. Minute kann sich dann auch Neder in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Pressschlag fällt ihm der Ball unvermittelt vor die Füße und er hat keine Mühe einzuschieben. Der VfL Maschen wechselt danach. Es kommt Bott für Ebert. Nach 68. Minute verlässt der wieder blendend aufgelegte A. Behle das Feld. Für ihn kommt Mavuidi. Eine Viertelstunde vor Schluss ist endlich auch der bis dahin glücklose Aziri dran. Nach einem schon fast verlorenen Ball netzt er per wunderschönem Fallrückzieher ein. Nach wiederholtem (nicht geahndeten) Foulspiel an ihm beschwerte sich Klumb wohl zu intensiv bei Schiedsrichter Cohrs und erhielt dafür die gelbe Karte. Eine Vielzahl von Ecken der Jesteburger blieb ungenutzt. In der Schlussminute verfehlt Aziri mit einem Schrägschuss nur knapp das Gehäuse der Gäste. So stand das Ergebnis dann fest.

Fazit:

Ein echtes Ausrufezeichen von den Rüsselkäfern!

 

Sonntag, 02. April 2017

Bei angenehmen 17 °C und bewölktem Himmel lud der VfL Jesteburg die Mannschaft der SG Estetal zum Kreisligaduell.

Die ersten Minuten standen im Zeichen der Rüsselkäfer. Die Gäste standen jedoch sehr gut organisiert. In der 10. Minute kann ein Schuss von Teschner gerade noch zur Ecke geklärt. Eine Folge von Ecken brachte keine ernsthafte Gefahr für das Tor von J.-H. Glade. Zwei Minuten später zieht A. Behle aus der Distanz ab bevor der Ball jedoch hoch einschlagen kann, steht Voskors im Weg. Eine verunglückte Rückgabe brachte dann Glade in Bedrängnis. Der Ball kullert dann über die Torauslinie. Die von N. Behle hereingebrachte Ecke verwertet Aziri mit dem Kopf. Der Ball geht jedoch am Tor vorbei. Mit der ersten Chance dann die überraschende Gästeführung. Ein schmeichelhafter Freistoß wird von Voelcker in den Strafraum gebracht, die Innenverteidigung bekommt keinen Zugriff auf Künzer. Dessen Schuss

Kann L. Pahl nur nach vorne abklatschen. Voelcker ist da und staubt ab. Der bisherige Spielverlauf war damit auf den Kopf gestellt. Die Hausherren drückten weiter auf den Ausgleich. Voelcker bekommt nach einem eigenen Foul einen Freistoß zugesprochen, der jedoch ohne Wirkung bleibt.

In der 28. Minute ist die SG zu weit aufgerückt. Hering schickt auf der rechten Seite auf die Reise, der spielt im richtigen Moment quer und N. Behle hat mit dem Abschluss keine Probleme. Die Gastgeber wollten nun nachlegen. Wieder führte aber eine unsaubere Abwehrakton dazu, dass in diesem Fall Völtz frei vor dem Tor auftauchte und sich nicht lange bitten ließ. Wieder mussten die Youngster vom alten Moor einem Rückstand nachlaufen. Kurz danach musste bei den Gästen Voelcker verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Für ihn kam Martens in die Partie. Es waren kaum drei Minuten vergangen, als sich die Abwehr der Hausherren im Tiefschlaf befand und Künzer ohne Probleme erhöhte. Weiter die Hausherren mit Druck. In der 39. Minute wird N. Behle auf der Strafraumgrenze mit einem taktischen Foul gestoppt. Den Freistoß, auf den Schiedsrichter Ohrt entschied, setzte Klumb mit viel Effet an den Pfosten.

So ging man mit einer Gästeführung in die Pause.

Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Die Rüsselkäfer drückten und die Gäste verlagerten sich auf Konter. In der 56. Minute landete der Ball im Gästetor. Der Treffer von Hamadi wurde wegen angeblicher Abseitsstellung jedoch nicht gegeben. Nach einer Stunde Wechsel in der Offensivabteilung der Gastgeber. Behrens kommt für den glücklosen Hamadi. Einen tollen Freistoß erreicht N. Behle noch gerade  mit der Fußspitze. Der Ball geht nur wenige Zentimeter am Tor vorbei.

Im Mittelfeld nun ein kraftraubender Kampf um jeden Zentimeter, oft an der Grenze der Fairness. In der 80. Minute dann folgerichtige die gelbe Karte für St. Glade wegen wiederholten Foulspieles. Eine Vielzahl von Freistößen bleibt jeweils ohne Wirkung. Ein Doppelwechsel bei den Rüsselkäfern fünf Minuten vor Schluss bringt Neubert und F. Pahl für Hering und Aziri. In der 88. Minute kommt bei der SG Estetal Tensfeldt für Künzer. Die letzte Chance des Spieles hat N. Behle. Dessen Freistoß geht jedoch über den Querbalken. In der 93. Minute kommt bei der SG Estetal noch Böttcher für St. Glade. Nach 94 Minuten ist dann Schluss un die SG Estetal entführt drei Punkte vom alten Moor.

 

Fazit: die Rüsselkäfer verlieren wichtige Punkte

 

Sonntag, 05. März 2017

Bei Temperaturen um 10° C und böigem Wind ging es am Haulandsweg um Punkte.

Bereits nach wenigen Minuten war klar, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln würde. Die Gäste befanden sich zwar ständig im Vorwärtsgang, fanden aber zunächst keine Lücken in der dicht gestaffelten Abwehr der Hausherren. Nach drei Minuten verpasste Behrens einen Pass nur knapp. Immer wieder liefen sich die Rüsselkäfer zentral vor der Abwehr der Gastgeber fest, die ihrerseits mit allen Mitteln die Angriffe zu unterbinden versuchten.  Nach sechs Minuten versucht es Klumb. Sein Schuss ging jedoch weit vorbei. In dieser Phase eine Vielzahl von Freistößen. Einen davon setzte N. Behle in die Mauer. In dieser Phase wurde auch schon klar, dass die Hausherren an einem zügigen Spiel nicht interessiert waren. Eine Vielzahl von Ecken brachte jeweils keine direkte Gefahr. Nach einer halben Stunde Doppelchance durch A. Behle. Zunächst kann Spremberg seinen Schuss nur im Nachfassen parieren, danach streicht sein Kopfball knapp über die Latte. In der 35.  Minute bereits der erste Wechsel des Spieles. Auf Seiten des MTV kam Fabian Flegel für Michael Taheri. In der 39. Minute die bis dato beste Chance der Gäste. Der Schuss von N. Behle klatschte jedoch an den Pfosten. Die letzte Gelegenheit vergibt Hamadi.

So geht es mit einem für die Gastgeber schmeichelhaften Unentschieden in die Pause.

Nach der Pause kommt Hering für Hamadi. In der Spielanlage ging es wie im ersten Durchgang weiter. Angriff auf Angriff rollte auf den Kasten der Gastgeber. Nach 58 Minute einer der Aufreger der Partie. N. Behle wird von hinten umgemäht. Die Pfeife des Schiedsrichters bleibt zunächst stumm. Nach der entsprechenden Aufregung mit Rudelbildung wird N. Behle von Spremberg übel zu Boden gestoßen. Zur Überraschung des regelkundigen Publikums erhielten N. Behle und Spremberg beide den gelben Karton. Weiter rollt Angriff auf Angriff auf das Gehäuse der Gastgeber. Nach 70 Minute köpft Klumb eine Ecke genau auf Spremberg. Nach 73 Minuten erhält Luca Meyer die längst fällige gelbe Karte. Eine Viertelstunde vor Schluss kommt Neubert für Fitschen bei den Gästen. Bei den Hausherren kommt Fernando für Bender. Schuss um Schuss verfehlte in dieser Phase das Tor. In den letzten 15 Minuten wurde auch klar, warum der MTV mit 53 gelben Karten in dieser Saison mit Abstand die meisten Verwarnungen kassiert hat. Wenn der Ellenbogencheck gegen das Gesicht von N. Behle geahndet worden wäre, würde die Bilanz noch ungünstiger ausfallen.

Nach 88 Minuten (!!!) der erste Schuss aufs Tor der Gäste durch Macknow. Nüsslein kommt am Beginn der Nachspielzeit für Hoffmann.

Die letzte Chance des Spieles verpasst Hackovic. Nach sparsamen 2 Minuten Nachspielzeit pfeift Kühne das Spiel ab.

 

 

Fazit:

Der VfL Jesteburg bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück und verpasst einen wichtigen Auswärtssieg

 

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